Flugplatzfest Berlin-Gatow

Am 17. und 18.09.11 fand auf dem Flugplatz Berlin-Gatow ein Flugplatzfest statt. Ausrichter war der Förderverein des Luftwaffenmuseums der Bundeswehr e.V. An diesem Wochenende konnte man das Luftwaffenmuseum ausgiebig besichtigen.

Zuerst bin ich am 16.09. nach Neustadt-Glewe geflogen und habe Andreas mit seiner Foka 5 per F-Schlepp bis nach Bienenfarm geschleppt. Dort haben wir übernachtet.

Am 17.09. ging es dann weiter per Schlepp bis Gatow. In Gatow waren noch andere Oldtimer zu besichtigen. Sehr interessant war natürlich das Luftwaffenmuseum.

Am 18.09. flog ich mit Andreas und seiner Foka 5 im Schlepp über Neustadt-Glewe wieder nach Rendsburg zurück. Es war ein tolles Wochenende in Berlin-Gatow.

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Flugplatz Berlin-Gatow

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Hängt im Luftwaffenmuseum, letzter Halter die Marinefliegerlehrgruppe Westerland

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100 Jahre Flugplatz Flensburg

Am 20. und 21. August 2011 feierte der Flugplatz Flensburg sein 100-jähriges Jubiläum. Die JU 52, eine Transall, eine Extra 300, der Saab Safir der Lufthansa und die Büsumer Piperstaffel mit Gerd, Jochen, Frank und ich waren im Programm vertreten. Die Veranstaltung war sehr gut besucht. Das Formationsfliegen war sehr anstrengend und forderte höchste Konzentration, weil das Wetter sehr windig und bockig war.

Flensburg2011Nach einem schönen Wochenende in Flensburg haben wir uns mit einem Formationsüberflug bei den Zuschauern verabschiedet.

Deutschlandflug

Vom 06.07. bis 09.07.11 nahmen Reiner und ich in der Touring-Gruppe am Deutschlandflug teil.

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Reiner beim Einpacken

Am 1. Tag flogen wir von Rendsburg über Porta Westfalica (Tanken) nach Hannover, wo die Eröffnungsveranstaltung stattfand. Hier trafen wir die Besatzungen Rainer und Heinzi mit der Breezer, Jochen und Rolf mit der PA-18 aus Büsum.

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Eröffnungsfeier: Der Büsumer und Rendsburger Tisch

Am 2. Tag führte uns die Strecke über Marburg nach Idar-Oberstein. In Marburg sind wir zwischengelandet, um uns mit Kaffee und Kuchen etwas zu stärken. Anschließend wurde noch getankt, um unser Tages-Etappenziel Idar-Oberstein stressfrei erreichen zu können.

VLUU L110, M110 / Samsung L110, M110

Formationsstart in Idar-Oberstein

Der 3. Tag führte uns von Idar-Oberstein nach Bamberg. Das Wetter war super, Sichten bis zum Anschlag.

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Flugvorbereitung in Bamberg für die letzte Etappe

Am 4. Tag flogen wir bei bestem Wetter zum Etappenziel Oberschleißheim.

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Die beiden PA-18…

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…und die Breezer mit Rainer und Heinzi am Ziel

Am Tag 5 ging’s nach Hause. Wieder bei bestem Wetter flogen wir über Bayreuth, Sömmerda und Uelzen in das schöne Schleswig-Holstein zurück. Wir hatten einen schönen Deutschlandflug, der sehr gut organisiert war, eine tolle Stimmung und viel Spaß gehabt. Nach 15:29 Gesamtflugzeit landeten Reiner und ich wieder in Rendsburg.

Besuch auf dem Mosenberg

Auf dem Weg vom Pipertreffen in Hammelburg nach Hause ist die Büsumer-Piperstaffel mit vier PA-18 auf dem Mosenberg zwischengelandet, um den Brüdern Engelke, die am 12.05.11 in Rendsburg gewesen waren, einen Gegenbesuch abzustatten. Nach der Landung wurden wir von einigen Piper-Fans herzlich begrüßt. Bei einem sehr guten Essen, das Wolf organisiert hatte, wurden viele PA-18 Geschichten in gemütlicher Runde erzählt. Danke für die nette Gastfreundschaft.

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alle sind satt geworden

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nette Runde

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flach und Wasser, wir sind zu Hause

Pipertreffen Hammelburg

Obwohl das Wetter in Schleswig-Holstein doch sehr durchwachsen war, machten Gerd mit Copilot Jan und ich mit Günter uns auf den Weg nach Hammelburg. Bei einem Tankstop in Höxter-Holzminden gab es noch eine Flugzeugwäsche gratis.

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Vor dem Tanken in Höxter Holzminden

Der Weiterflug nach Hammelburg war dann problemlos.

Die Flugsportgruppe Hammelburg hatte das Pipertreffen sehr gut organisiert. Trotz des nicht ganz so guten Wetters war eine tolle Stimmung vorhanden, und der Erfahrungsaustausch und die Freude über das Wiedersehen groß.

Hammelburg4Den Preis für die schönste Piper erhielten Verena Dolderer, Christian Streifeneder und Hansjörg Streifeneder von der BL-Staffel, für die weiteste Anreise Simon Harris aus England, für die älteste Piper, eine J3C, Baujahr 1942 Cornel Zemp aus Kägiswil in der Schweiz.

Am Abreisetag hielt der suspendierte Hammelburger Priester Michael Sell eine Andacht. Nach der Andacht führte er eine Flugzeugweihe durch, in dem er die Reihe der abgestellten Flugzeuge entlang fuhr. Jede Maschine wurde aus dem Jeep heraus mit dem geweihten Wasser benetzt.

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Flugzeugweihe

Nach der Flugzeugweihe ging es zurück Richtung Heimat mit einer Zwischenlandung auf dem Mosenberg.

Wiedersehen nach 30 Jahren

Am 12.05.11 kamen Wolf-Rüdiger Engelke und sein Bruder Hartmut mit dem Zug von Homberg nach Rendsburg, um die ehemalige Piper nach über 30 Jahren wiederzusehen. Mit Wolf-Rüdiger unternahm ich einen kleinen Rundflug mit der LH. Er war sehr glücklich, mit seinen Ex-Flieger noch mal fliegen zu können.

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Hartmut und Wolf-Rüdiger Engelke